ARTIKEL
Wias ist eigentlich GOR?
IWie ist das mit der Sklaverei auf GOR
Sklaverei ist Bestandteil der goreanischen Zivilisation. Offener Bestandteil. Anders als bei uns, wo Sklaverei in versteckten Formen daher kommt, aber nach wie vor präsent ist. In der modernen Zivilisation sind die Mechanismen moderner Sklaverei versteckter. Ein heutiger Arbeitnehmer ist letztlich genauso Sklave wie der Sklave im antiken Rom. Selbst die elementarsten Grundbedürfnisse wie Wohnung, Nahrung und Gesundheit sind heute nur in Abhängigkeit erfüllbar. Und wehe dem, der seinen Arbeitsplatz verliert oder in Überschuldung gerät! Er wird zum rechtlosen Sklaven der Banken, des Finanzamtes, der Sozialkassen.
Auf Gor entspricht Sklaverei am ehesten dem Sklavensystem des antiken Roms.
Generell wird auf Gor die Frau als dem Mann unterlegen angesehen. Jede Frau muss damit rechnen, eventuell Sklavin zu werden. Dies liegt an der Verwurzelung Gors mit den natürlichen Prinzipien des Lebens. Tatsächlich ist bei allen Säugetieren das männliche Geschlecht dominant. Goreaner akzeptieren dies.
Dennoch gibt es gar nicht so viele Sklaven, wie man annehmen könnte. Schätzungsweise 2 bis 3 % der Frauen und 2 % der Männer sind Sklaven, dies ist eine wesentlich geringere Zahl als etwa in der antiken griechischen oder römischen Sklaverei, in denen bis zu einem Drittel der Bevölkerung versklavt war. Zudem war die Zahl der männlichen Sklaven in der Antike wesentlich höher als die der weiblichen.
Männer, die in Kriegszügen, bei Überfällen oder ähnlichem gefangen werden, werden meist getötet. Wer versklavt wird, ist zumeist Schuldner oder Krimineller. Männliche Sklaverei folgt wirtschaftlichen Grundsätzen, männliche Sklaven sind letztlich billige Arbeitskräfte. Ähnlich den Arbeitslosen bei uns, die zu Ein-Euro-Jobs gezwungen werden. Während es für weibliche Sklaverei einen biologischen und auch philosophischen Hintergrund gibt, ist dies bei männlicher Sklaverei definitiv nicht der Fall. Prinzipiell besteht auf Gor für jeden Menschen eine gewisse Wahrscheinlichkeit, versklavt zu werden. Dies ist auch jedem Goreaner bewusst.
Züchtung von Sklaven kommt zwar vor, ist aber sehr selten und wird genauestens kontrolliert. Die allermeisten Sklaven werden gewaltsam versklavt. Kinder aus Verbindungen zwischen freien Männern und Sklavinnen sind äußerst selten.
In der goreanischen Wirtschaft stellt Sklaverei zwar einen Faktor aber nicht den wichtigsten Faktor dar. Die Kaste der Metallbearbeiter etwa stellt die Sklavenkragen her, die Schneider stellen Sklavenkleidung her, die Parfümeure spezielle Sklavenparfüme; und es sind Sklaven, die die niederen Arbeiten übernehmen. Sklaverei wird in das wirtschaftliche Geschehen einbezogen, ist aber nicht dessen Zentrum, hat nicht einmal eine besondere Rolle darin. Würde die Sklaverei abgeschafft, würden die Kasten ihre Arbeiten problemlos weiter ausführen können.
Viel zu oft wird angenommen, bei goreanischer Sklaverei ginge es primär um Sex. Das ist unrichtig. Sklaven erfüllen vielerlei Pflichten und Aufgaben auf Gor. Bei diesen Aufgaben sollte nicht nur an Freudensklavinnen gedacht werden, sondern an die vielen Sklaven die ihre Arbeit an den unterschiedlichsten Plätzen ausüben. In den Küchen als Küchengehilfinnen, auf Galeeren als Rudersklaven, in den Produktionsstätten als Arbeiter und Arbeiterinnen und so weiter. Die Gleichsetzung von Gor mit Sklaverei und im Weiteren mit Sex ist ein auf Unwissen basierendes Missverständnis.
Generell sollte bedacht werden, dass die Zahl der Sklaven auf Gor eher gering ist, dass auch bei den Frauen die Zahl der freien Frauen weitaus höher ist als die der Sklavinnen ( etwa 97 bis 98 Prozent der Frauen sind freie Frauen), dass Sklaven letzten Endes ein Luxus sind, den sich auf Gor nur wenige leisten können. Sklaverei gibt es auf Gor, das stimmt, aber Sklaverei ist KEIN lebenswichtiger Bestandteil goreanischer Zivilisation.
_______________________
Goreanische Speisen und Getränke
* GETRÄNKE
o Ka-la-na: Ein süßer Wein der aus der Ka-la-na-Frucht hergestellt wird. Ein starkes Getränk, das sowohl heiß wie kalt serviert wird. Hergestellt wird es aus den Trauben der Ka-la-na-Frucht, die beste Qualität kommt aus Ar. Das Getränk gilt als Symbol für romantische Liebe.
o Paga: Wird gebraut aus dem Sa-Tarna-Getreide. Dieser Paga ähnelt Whisky. Eine mindere Qualität wird aus Sul hergestellt, ein starkes, klares Getränk, ähnlich dem Wodka.
o Kal-da: Ein Gemisch aus billigem Ka-la-na und frischem Fruchtsaft und Gewürzen. Wird ähnlich wie Bier serviert. Ein billiges Getränk.
o Tee: Der Tee aus Bazi ist sehr ähnlich dem irdischen Orange Pekoe. Wird in höheren Kreisen und entsprechenden Etablissements serviert.
o Schokolade: Die Kakaobohne wurde bei einer früheren Aquisitionsreise nach Gor gebracht.Schokolade (Kakao) wird wie bei uns serviert, es ist wie Tee ein Getränk für besondere Anlässe.
o Schwarzer Wein: Der goreanische Ausruck für Kaffee. Wie die Kakaobohne wird auch die Kaffeebohne von der Erde her eingeführt (Tarl Cabot sah einst solch einen Transport), sowohl von den Priesterkönigen bei frühen Aquisitionsreisen, wie auch von den Anderen.Der Kaffee wird wie auf der Erde zubereitet, in der Regel sehr stark, sehr heiß und sehr süß. Er wird in kleinen Schalen serviert und ist gar nicht so selten
* SPEISEN
o Sul: goldbraunes stärkehaltiges Knollengewächs der Sulpflanze, ähnlich der Kartoffel.Wird auch weiterverarbeitet zu einem Schnaps, dem billigen Paga.
o Bosk: Ein dem Yak ähnliches Rind.Wird für viele Zwecke verarbeitet. Wird in größeren Stücken geschmort oder als Steak gebraten. Boskmilch ist wohlschmeckend und nahrhaft, kann zu Käse und Butter verarbeitet werden.
o Vulo: Ein kleiner taubenähnlicher Vogel,wird wie Taube zubereitet. Die sehr kleinen Eier werden gebraten gern zum Frühstück genommen.
o Gelbbrot: Siehe Sa-Tarna Brot.
o Larma: Eine süße Frucht, wird in Scheiben geschnitten serviert.
o Tospits: Die Tospit ist eine kleine gelbe Frucht, pfirsichähnlich von der Größe einer Pflaume.Tospits sind bitter, aber essbar. Oft wird sie getrocknet und kandiert.
o Sa-Tarna: Ein gelbes Getreide, goreanisches Grundnahrungsmittel. Es wird zu Sa-Tarna-Brot verbacken, einem wichtigen Bestandteil jeder goreanischen Mahlzeit. Dieses Brot ist gelb, rund und flach, vor dem Backen wird es in sechs Teilen angeschnitten. Sa-Tarna ist ebenfalls der Grundstoff für Paga.
o Tarsk: Dieses Fleisch wird gebraten. Eine Zubereitungsart besteht darin, es mit Sul und Pfeffer aus der Stadt Tor zu füllen.
o Erbsen: Erbsen werden erwähnt, jedoch nicht weiter beschrieben.Ob es sich dabei um die bekannten Hülsenfrüchte handelt oder eher um ein den Kichererbsen ähnliches Nahrungsmittel, ist unklar.
o Oliven: Oliven kommen hauptsächlich aus der Stadt Tor und werden dann Torianische Oliven genannt.
o Käse: Wird aus der Milch von Bosk oder Verr hergestellt.
o Verr: Ein ziegenähnliches Tier. Das Fleisch ist essbar, die Milch wird getrunken oder zu Käse und Butter verarbeitet.
o Butter: Wird aus der Milch von Bosk oder Verr hergestellt.
o Rote Oliven: Diese Oliven werden bei Tyros angebaut.
o Cosianischer Flügelfisch: Wird so genannt wegen seiner Fähigkeit, kurze Strecken über dem Wasser des Thassa segeln ("fliegen") zu können. Die Leber gilt als Delikatesse.
o Tur-Pah. Ein Gemüse.
o Parsit Fisch: Ein schmaler, gestreifter Fisch.
o Datteln: Datteln werden bei der Stadt Tor angebaut.
______________________
Gor, die Gegenerde ist eine
Serie von Fantasyromanen des amerikanischen
Autors und Philosophen John Norman. Die Serie gilt als
äußerst
kontrovers, seit dem Erscheinen des ersten Bandes in den 60er Jahren
zählt sie nicht zu den Lieblingen der Kritiker.
Dies liegt sicherlich nicht an der Sprache. Denn sprachlich wie auch in großen Teilen des Inhaltes folgt die Gor-Serie den berühmten "Reiseerzählungen" des 19. und frühen 20 Jahrhunderts. Die Fantasywelt Gor wird sehr lebendig und stilistisch hervorragend dargestellt, gerade deutsche Leser werden sich bei der Lektüre
vieler Gor-Romane, besonders der früheren der Serie, an Karl-May-Romane erinnert fühlen.
Wäre da nicht diese Besonderheit, die "Gor" so anders macht als etwa Robert Howards Conan-Romane, Fritz Leibers "Fafhrd und der Graue Mauser"-Romane und andere ähnliche Serien: die realistische Darstellung der Sozialstrukturen auf Gor und der Auswirkungen dieser Strukturen auf die psychischen Gegebenheiten der Menschen. Denn anders als in anderer SF/Fantasy, in der der Leser ein eher distanzierter Besucher der erdachten Welten ist, wird die Welt Gor sozusagen "von innen heraus" betrachtet und dargestellt und somit
der Leser direkt in die Geschehnisse und Konflikte involviert. Dabei erlangt die Welt Gor, in der strikte Kastenordnung herrscht und Sklaverei ein wesentlicher Aspekt der Gesellschaft ist, äußerste Realität. Insbesondere werden die spezifischen Rollenverhaltensnormen von Frau und Mann aus goreanischer Sicht geschildert, was den Romanen zu Unrecht den Ruf extremer Frauenfeindlichkeit eingebracht hat.
Mich persönlich fasziniert in den Gor-Romanen besonders die Darstellung der Kaste der Krieger. Das Verhalten der Krieger ist durch einen strengen Kastenkodex geregelt, der auf persönlicher Ehre, auf Mut und Ritterlichkeit basiert, unter Berücksichtigung der speziellen goreanischen Gesellschaftsstruktur.
_____________________________
Dies liegt sicherlich nicht an der Sprache. Denn sprachlich wie auch in großen Teilen des Inhaltes folgt die Gor-Serie den berühmten "Reiseerzählungen" des 19. und frühen 20 Jahrhunderts. Die Fantasywelt Gor wird sehr lebendig und stilistisch hervorragend dargestellt, gerade deutsche Leser werden sich bei der Lektüre
vieler Gor-Romane, besonders der früheren der Serie, an Karl-May-Romane erinnert fühlen.
Wäre da nicht diese Besonderheit, die "Gor" so anders macht als etwa Robert Howards Conan-Romane, Fritz Leibers "Fafhrd und der Graue Mauser"-Romane und andere ähnliche Serien: die realistische Darstellung der Sozialstrukturen auf Gor und der Auswirkungen dieser Strukturen auf die psychischen Gegebenheiten der Menschen. Denn anders als in anderer SF/Fantasy, in der der Leser ein eher distanzierter Besucher der erdachten Welten ist, wird die Welt Gor sozusagen "von innen heraus" betrachtet und dargestellt und somit
der Leser direkt in die Geschehnisse und Konflikte involviert. Dabei erlangt die Welt Gor, in der strikte Kastenordnung herrscht und Sklaverei ein wesentlicher Aspekt der Gesellschaft ist, äußerste Realität. Insbesondere werden die spezifischen Rollenverhaltensnormen von Frau und Mann aus goreanischer Sicht geschildert, was den Romanen zu Unrecht den Ruf extremer Frauenfeindlichkeit eingebracht hat.
Mich persönlich fasziniert in den Gor-Romanen besonders die Darstellung der Kaste der Krieger. Das Verhalten der Krieger ist durch einen strengen Kastenkodex geregelt, der auf persönlicher Ehre, auf Mut und Ritterlichkeit basiert, unter Berücksichtigung der speziellen goreanischen Gesellschaftsstruktur.
_____________________________
IWie ist das mit der Sklaverei auf GOR
Sklaverei ist Bestandteil der goreanischen Zivilisation. Offener Bestandteil. Anders als bei uns, wo Sklaverei in versteckten Formen daher kommt, aber nach wie vor präsent ist. In der modernen Zivilisation sind die Mechanismen moderner Sklaverei versteckter. Ein heutiger Arbeitnehmer ist letztlich genauso Sklave wie der Sklave im antiken Rom. Selbst die elementarsten Grundbedürfnisse wie Wohnung, Nahrung und Gesundheit sind heute nur in Abhängigkeit erfüllbar. Und wehe dem, der seinen Arbeitsplatz verliert oder in Überschuldung gerät! Er wird zum rechtlosen Sklaven der Banken, des Finanzamtes, der Sozialkassen.
Auf Gor entspricht Sklaverei am ehesten dem Sklavensystem des antiken Roms.
Generell wird auf Gor die Frau als dem Mann unterlegen angesehen. Jede Frau muss damit rechnen, eventuell Sklavin zu werden. Dies liegt an der Verwurzelung Gors mit den natürlichen Prinzipien des Lebens. Tatsächlich ist bei allen Säugetieren das männliche Geschlecht dominant. Goreaner akzeptieren dies.
Dennoch gibt es gar nicht so viele Sklaven, wie man annehmen könnte. Schätzungsweise 2 bis 3 % der Frauen und 2 % der Männer sind Sklaven, dies ist eine wesentlich geringere Zahl als etwa in der antiken griechischen oder römischen Sklaverei, in denen bis zu einem Drittel der Bevölkerung versklavt war. Zudem war die Zahl der männlichen Sklaven in der Antike wesentlich höher als die der weiblichen.
Männer, die in Kriegszügen, bei Überfällen oder ähnlichem gefangen werden, werden meist getötet. Wer versklavt wird, ist zumeist Schuldner oder Krimineller. Männliche Sklaverei folgt wirtschaftlichen Grundsätzen, männliche Sklaven sind letztlich billige Arbeitskräfte. Ähnlich den Arbeitslosen bei uns, die zu Ein-Euro-Jobs gezwungen werden. Während es für weibliche Sklaverei einen biologischen und auch philosophischen Hintergrund gibt, ist dies bei männlicher Sklaverei definitiv nicht der Fall. Prinzipiell besteht auf Gor für jeden Menschen eine gewisse Wahrscheinlichkeit, versklavt zu werden. Dies ist auch jedem Goreaner bewusst.
Züchtung von Sklaven kommt zwar vor, ist aber sehr selten und wird genauestens kontrolliert. Die allermeisten Sklaven werden gewaltsam versklavt. Kinder aus Verbindungen zwischen freien Männern und Sklavinnen sind äußerst selten.
In der goreanischen Wirtschaft stellt Sklaverei zwar einen Faktor aber nicht den wichtigsten Faktor dar. Die Kaste der Metallbearbeiter etwa stellt die Sklavenkragen her, die Schneider stellen Sklavenkleidung her, die Parfümeure spezielle Sklavenparfüme; und es sind Sklaven, die die niederen Arbeiten übernehmen. Sklaverei wird in das wirtschaftliche Geschehen einbezogen, ist aber nicht dessen Zentrum, hat nicht einmal eine besondere Rolle darin. Würde die Sklaverei abgeschafft, würden die Kasten ihre Arbeiten problemlos weiter ausführen können.
Viel zu oft wird angenommen, bei goreanischer Sklaverei ginge es primär um Sex. Das ist unrichtig. Sklaven erfüllen vielerlei Pflichten und Aufgaben auf Gor. Bei diesen Aufgaben sollte nicht nur an Freudensklavinnen gedacht werden, sondern an die vielen Sklaven die ihre Arbeit an den unterschiedlichsten Plätzen ausüben. In den Küchen als Küchengehilfinnen, auf Galeeren als Rudersklaven, in den Produktionsstätten als Arbeiter und Arbeiterinnen und so weiter. Die Gleichsetzung von Gor mit Sklaverei und im Weiteren mit Sex ist ein auf Unwissen basierendes Missverständnis.
Generell sollte bedacht werden, dass die Zahl der Sklaven auf Gor eher gering ist, dass auch bei den Frauen die Zahl der freien Frauen weitaus höher ist als die der Sklavinnen ( etwa 97 bis 98 Prozent der Frauen sind freie Frauen), dass Sklaven letzten Endes ein Luxus sind, den sich auf Gor nur wenige leisten können. Sklaverei gibt es auf Gor, das stimmt, aber Sklaverei ist KEIN lebenswichtiger Bestandteil goreanischer Zivilisation.
_______________________
Goreanische Speisen und Getränke
* GETRÄNKE
o Ka-la-na: Ein süßer Wein der aus der Ka-la-na-Frucht hergestellt wird. Ein starkes Getränk, das sowohl heiß wie kalt serviert wird. Hergestellt wird es aus den Trauben der Ka-la-na-Frucht, die beste Qualität kommt aus Ar. Das Getränk gilt als Symbol für romantische Liebe.
o Paga: Wird gebraut aus dem Sa-Tarna-Getreide. Dieser Paga ähnelt Whisky. Eine mindere Qualität wird aus Sul hergestellt, ein starkes, klares Getränk, ähnlich dem Wodka.
o Kal-da: Ein Gemisch aus billigem Ka-la-na und frischem Fruchtsaft und Gewürzen. Wird ähnlich wie Bier serviert. Ein billiges Getränk.
o Tee: Der Tee aus Bazi ist sehr ähnlich dem irdischen Orange Pekoe. Wird in höheren Kreisen und entsprechenden Etablissements serviert.
o Schokolade: Die Kakaobohne wurde bei einer früheren Aquisitionsreise nach Gor gebracht.Schokolade (Kakao) wird wie bei uns serviert, es ist wie Tee ein Getränk für besondere Anlässe.
o Schwarzer Wein: Der goreanische Ausruck für Kaffee. Wie die Kakaobohne wird auch die Kaffeebohne von der Erde her eingeführt (Tarl Cabot sah einst solch einen Transport), sowohl von den Priesterkönigen bei frühen Aquisitionsreisen, wie auch von den Anderen.Der Kaffee wird wie auf der Erde zubereitet, in der Regel sehr stark, sehr heiß und sehr süß. Er wird in kleinen Schalen serviert und ist gar nicht so selten
* SPEISEN
o Sul: goldbraunes stärkehaltiges Knollengewächs der Sulpflanze, ähnlich der Kartoffel.Wird auch weiterverarbeitet zu einem Schnaps, dem billigen Paga.
o Bosk: Ein dem Yak ähnliches Rind.Wird für viele Zwecke verarbeitet. Wird in größeren Stücken geschmort oder als Steak gebraten. Boskmilch ist wohlschmeckend und nahrhaft, kann zu Käse und Butter verarbeitet werden.
o Vulo: Ein kleiner taubenähnlicher Vogel,wird wie Taube zubereitet. Die sehr kleinen Eier werden gebraten gern zum Frühstück genommen.
o Gelbbrot: Siehe Sa-Tarna Brot.
o Larma: Eine süße Frucht, wird in Scheiben geschnitten serviert.
o Tospits: Die Tospit ist eine kleine gelbe Frucht, pfirsichähnlich von der Größe einer Pflaume.Tospits sind bitter, aber essbar. Oft wird sie getrocknet und kandiert.
o Sa-Tarna: Ein gelbes Getreide, goreanisches Grundnahrungsmittel. Es wird zu Sa-Tarna-Brot verbacken, einem wichtigen Bestandteil jeder goreanischen Mahlzeit. Dieses Brot ist gelb, rund und flach, vor dem Backen wird es in sechs Teilen angeschnitten. Sa-Tarna ist ebenfalls der Grundstoff für Paga.
o Tarsk: Dieses Fleisch wird gebraten. Eine Zubereitungsart besteht darin, es mit Sul und Pfeffer aus der Stadt Tor zu füllen.
o Erbsen: Erbsen werden erwähnt, jedoch nicht weiter beschrieben.Ob es sich dabei um die bekannten Hülsenfrüchte handelt oder eher um ein den Kichererbsen ähnliches Nahrungsmittel, ist unklar.
o Oliven: Oliven kommen hauptsächlich aus der Stadt Tor und werden dann Torianische Oliven genannt.
o Käse: Wird aus der Milch von Bosk oder Verr hergestellt.
o Verr: Ein ziegenähnliches Tier. Das Fleisch ist essbar, die Milch wird getrunken oder zu Käse und Butter verarbeitet.
o Butter: Wird aus der Milch von Bosk oder Verr hergestellt.
o Rote Oliven: Diese Oliven werden bei Tyros angebaut.
o Cosianischer Flügelfisch: Wird so genannt wegen seiner Fähigkeit, kurze Strecken über dem Wasser des Thassa segeln ("fliegen") zu können. Die Leber gilt als Delikatesse.
o Tur-Pah. Ein Gemüse.
o Parsit Fisch: Ein schmaler, gestreifter Fisch.
o Datteln: Datteln werden bei der Stadt Tor angebaut.
______________________